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Für Steuerberater · Steuerkanzleien

KI-Telefonassistent für Steuerberater

DonnaDesk ist ein KI-Telefonassistent für Steuerkanzleien in Deutschland. Er nimmt jeden Anruf an – auch in der Fristsaison, wenn viele gleichzeitig eingehen –, qualifiziert Rückfragen zu Belegen und Bescheiden, erkennt laufende Fristen und übergibt strukturierte Zusammenfassungen an die Kanzlei. Der komplette Sprach-Stack läuft auf dedizierten Servern in deutschen Rechenzentren – ohne US-Anbieter im Datenpfad. Der Dienstleistervertrag erfüllt § 62a StBerG, die Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 Abs. 4 StGB gilt für DonnaDesk und sämtliche Sub-Prozessoren.

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Kurz gesagt

Ein KI-Telefonassistent nimmt Ihre Kanzleirufnummer ab, spricht mit der anrufenden Person und übergibt das Ergebnis strukturiert – statt Warteschleife, statt Rückrufzettel. In der Steuerberatung entscheidet sich der Nutzen an zwei Stellen: in der Fristsaison, wenn das Telefon die Bearbeitung blockiert, und beim Berufsrecht, denn § 62a StBerG verlangt für jeden Dienstleister einen Vertrag in Textform mit Verschwiegenheitsverpflichtung. DonnaDesk betreibt Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe selbst, auf dedizierten Servern in Deutschland – kein US-Anbieter im Datenpfad.

Berufsrecht
Dienstleistervertrag in Textform nach § 62a StBerG, Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 Abs. 4 StGB mit Belehrung über die strafrechtlichen Folgen – weitergereicht an jeden Sub-Prozessor.
Datenpfad
Eigener Sprach-Stack auf dedizierten Servern in deutschen Rechenzentren. Kein US-Hyperscaler im Datenpfad, kein Zugriff über den US CLOUD Act, kein Training mit Ihren Daten.
Einstieg
Eine Rufumleitung genügt – keine neue Hardware, kein Eingriff in Ihre Telefonanlage, Ihre Nummer behalten Sie. 30 Tage kostenlos, danach monatlich kündbar.

Was das Telefon die Steuerkanzlei kostet

  • Fristsaison – und das Telefon klingelt trotzdem

    Wenn Abgabefristen laufen, ist jede Stunde am Telefon eine Stunde, die nicht in der Bearbeitung landet. Das Anrufvolumen richtet sich aber nicht nach Ihrem Fristenplan: Es steigt genau dann, wenn Sie am wenigsten Luft haben.

  • Fachkräfte sind nicht zu bekommen

    In der Rechts- und Steuerberatung sowie der Wirtschaftsprüfung berichten 72,7 % der Betriebe, dass ihnen Fachkräfte fehlen (ifo Konjunkturumfrage, August 2025) – einer der höchsten Werte aller Branchen. Eine Kraft nur für den Empfang zu finden, ist in diesem Markt keine realistische Planung.

  • Rückfragen, die niemand strukturiert festhält

    Belege, Bescheide, Vollmachten, Termine: Die meisten Anrufe sind kurz und wiederholen sich. Auf dem Zettel neben der Tastatur landen sie unvollständig – wer hat angerufen, zu welchem Mandat, mit welcher Frist, und wer ruft zurück?

  • Der Bescheid, bei dem die Frist schon läuft

    „Ich habe da einen Bescheid bekommen“ kann Routine sein oder eine Rechtsbehelfsfrist, die bereits läuft. Ob dieser Unterschied am Telefon auffällt, hängt heute davon ab, wer gerade abnimmt und wie viel gleichzeitig auf dem Schreibtisch liegt.

Am Telefon

So klingt es, wenn eine Frist am Telefon auftaucht.

Bescheid mit laufender Rechtsbehelfsfrist

Bestandsmandant, 17:50 Uhr, das Team ist im Fristenendspurt.

  1. Mandant

    „Ich habe heute einen Bescheid vom Finanzamt bekommen, da steht irgendwas von einem Monat. Muss ich da jetzt etwas machen?“

  2. DonnaDesk

    „Danke, dass Sie gleich anrufen. Ob und was zu tun ist, sagt Ihnen Ihre Steuerkanzlei – das darf ich nicht bewerten. Bescheide mit laufender Frist behandeln wir aber vorrangig. Welches Datum steht auf dem Bescheid, und um welche Steuerart geht es?“

  3. Mandant

    „Datiert auf den 20., es geht um die Einkommensteuer 2024.“

  4. DonnaDesk

    „Notiert: Einkommensteuerbescheid 2024, Bescheiddatum 20. Können Sie den Bescheid heute noch an die Kanzlei schicken? Ich markiere den Vorgang als dringend und verbinde Sie jetzt vorrangig.“

Signalwörter, die Sie selbst festlegen – hier: Bescheid · Einspruch · Rechtsbehelf · Frist · Mahnung · Vollstreckung · Prüfungsanordnung.

Ergebnis: als Fristsache markiert, priorisierte Durchstellung nach Ihren Regeln, Bescheiddatum und Steuerart vorab erfasst. Was nicht passiert: keine Fristberechnung, keine Einschätzung des Bescheids, keine Zusage zum Einspruch.

Beispielhafter Gesprächsverlauf, gekürzt.

Rückfrage zu fehlenden Belegen

Bestandsmandant, 11:20 Uhr, die Sachbearbeitung telefoniert.

  1. Mandantin

    „Ihre Kollegin hatte nach Belegen für die Bewirtungskosten gefragt. Welche Monate fehlen denn noch?“

  2. DonnaDesk

    „Welche Belege offen sind, kann ich Ihnen nicht sagen – ich habe keinen Zugriff auf Ihre Buchhaltung, und das ist bewusst so. Ich halte fest, dass Sie zu den Bewirtungsbelegen zurückrufen wollten, und lege es Ihrer Sachbearbeitung vor. Passt ein Rückruf heute Nachmittag?“

  3. Mandantin

    „Ja, ab 14 Uhr bin ich am Platz.“

  4. DonnaDesk

    „Notiert: Rückfrage zu den Bewirtungsbelegen, Rückruf heute ab 14 Uhr. Ihre Sachbearbeitung erhält das sofort, zusammen mit Ihrer Rufnummer.“

Ergebnis: Rückfrage zugeordnet und terminiert, ohne die laufende Bearbeitung zu unterbrechen – und ohne dass ein Dienstleister Zugriff auf Ihre Mandantendaten braucht.

Beispielhafter Gesprächsverlauf, gekürzt.

Neumandat qualifizieren: Gründer sucht Steuerkanzlei

Erstanruf, 8:05 Uhr, vor Kanzleiöffnung.

  1. Anrufer:in

    „Wir haben im Januar eine GmbH gegründet und brauchen jetzt eine Steuerkanzlei. Nehmen Sie noch Mandate an?“

  2. DonnaDesk

    „Ob die Kanzlei ein Mandat übernimmt, entscheidet der Berufsträger selbst – ich nehme Ihre Angaben auf und lege sie vor. Um welche Bereiche geht es: Finanzbuchhaltung, Lohn, Jahresabschluss, oder alles zusammen?“

  3. Anrufer:in

    „Buchhaltung und Jahresabschluss, Lohn erst später. Wir sind zwei Gesellschafter.“

  4. DonnaDesk

    „Danke. Arbeiten Sie bereits mit einer Buchhaltungssoftware, und gibt es einen bisherigen steuerlichen Berater, von dem Unterlagen übernommen werden müssten?“

  5. Anrufer:in

    „Bisher machen wir es selbst, mit einem Onlinetool. Einen Berater hatten wir nicht.“

  6. DonnaDesk

    „Notiert. Wann sind Sie diese Woche erreichbar? Die Kanzlei meldet sich nach Ihren Angaben.“

Ergebnis: qualifizierte Mandatsanfrage mit Rechtsform, Leistungsumfang, Vorberater und Erreichbarkeit – im Dashboard und per E-Mail, bevor die Kanzlei öffnet. Was nicht passiert: keine Mandatszusage, keine Honorarauskunft, keine steuerliche Auskunft.

Beispielhafter Gesprächsverlauf, gekürzt.

DATEV und Ihre Kanzleisoftware

  • Wie DonnaDesk heute an Ihre Systeme anschließt

    Über 40.000 Kanzleien sind Mitglied der DATEV eG (40.176 zum 30. Juni 2026, Angabe der Genossenschaft) – wer in der Steuerberatung von Kanzleisoftware spricht, meint meist DATEV. Ehrliche Antwort zuerst: Eine fertige DATEV-Schnittstelle gibt es bei uns heute nicht – und wir versprechen keine, die wir nicht halten. Was es gibt: Jede Anrufübergabe folgt demselben einheitlichen, strukturierten Schema, unabhängig von Anliegen und Anrufweg, und landet im DonnaDesk Dashboard und per E-Mail in Ihrem Postfach – mit Anliegen, Mandatsbezug, Dringlichkeit und Rückrufwunsch. Genau dieses Schema ist die Grundlage für die nativen Anbindungen an Kanzleisoftware, die wir entwickeln.

  • Warum wir keinen Zugriff auf Ihre Mandantendaten brauchen

    DonnaDesk beantwortet keine inhaltlichen Fragen und liest keine Bescheide vor. Es nimmt an, ordnet zu, qualifiziert und übergibt. Das ist nicht nur ein Verzicht auf Funktionen, sondern die einfachere berufsrechtliche Position: Ein Dienstleister ohne Zugriff auf Ihre Mandantenakte kann diesen Zugriff auch nicht missbrauchen.

  • Wenn Sie mehr brauchen

    Weitergehende Anbindungen an gängige Kanzlei- und Kalendersysteme – DATEV eingeschlossen – stimmen wir im Onboarding individuell ab. Was heute möglich ist und was nicht, sagen wir Ihnen vor Vertragsschluss, nicht danach.

Verschwiegenheit, die § 62a StBerG verlangt

  • § 62a StBerG – der Dienstleistervertrag in Textform

    Die Norm ist das Gegenstück zu § 43e BRAO für die Steuerberatung: Zugang zu Tatsachen, die der Verschwiegenheitspflicht nach § 57 Abs. 1 StBerG unterliegen, ist nur zulässig, soweit er für die Dienstleistung erforderlich ist – und der Vertrag bedarf der Textform, mit Verpflichtung zur Verschwiegenheit unter Belehrung über die strafrechtlichen Folgen einer Pflichtverletzung. Genau darauf ist unser Vertrag gebaut.

  • § 203 Abs. 4 StGB – die ganze Kette, nicht nur der erste Vertrag

    Sie erhalten die Verschwiegenheitsverpflichtung in Textform inklusive Strafbarkeitshinweis – und dieselbe Verpflichtung reichen wir an jeden Sub-Prozessor weiter, bis zum Telefonie-Backbone. Die vollständige Liste legen wir vor Vertragsschluss offen.

  • DSGVO, AVV und EU AI Act

    Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist die Pflichtübung; für Berufsgeheimnisträger reicht er nicht. Sie bekommen beides: AVV mit Verzeichnis der Sub-Prozessoren und technisch-organisatorischen Maßnahmen plus die berufsrechtliche Verpflichtungskette darüber. Entwickelt wird nach den Transparenz- und Risikovorgaben des EU AI Act.

  • Gehostet in Deutschland, betrieben von uns

    Verarbeitung und Speicherung ausschließlich in deutschen Rechenzentren, auf dedizierten Servern, die wir selbst betreiben. Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe laufen bei uns – kein US-Hyperscaler im Datenpfad, kein Zugriff über den US CLOUD Act, und damit auch keine Diskussion über Dienstleistungen aus dem Ausland.

  • Kein Mithörer, kein Training, Ihre Löschfristen

    Niemand bei DonnaDesk hört Ihre Gespräche ab oder liest Mandanteninhalte; ein Zugriff erfolgt nur nach Ihrer ausdrücklichen, dokumentierten Freigabe – etwa im Support-Fall – und wird revisionssicher protokolliert. Mandantendaten dienen dem laufenden Anruf, nicht dem Training von KI-Modellen. Speicherdauer und Löschung bestimmen Sie.

KI am Telefon muss sich zu erkennen geben – Pflicht ab dem 2. August 2026

Artikel 50 der EU-KI-Verordnung (VO (EU) 2024/1689) verpflichtet Anbieter von KI-Systemen, die für die direkte Interaktion mit Menschen bestimmt sind, diese so zu gestalten, dass Anrufende erfahren, dass sie mit einer KI sprechen – sofern das nicht schon aus den Umständen offensichtlich ist. Diese Transparenzpflicht gilt ab dem 2. August 2026: Der „Digital Omnibus“ (VO (EU) 2026/1744) hat zwar die Hochrisiko-Vorgaben der KI-Verordnung verschoben, die Transparenzpflichten aus Artikel 50 aber nicht. Ein Telefonassistent, der sich als Mensch ausgibt oder die Offenlegung dem Zufall überlässt, ist damit ein Compliance-Risiko – zusätzlich zum berufsrechtlichen.

DonnaDesk erfüllt die Pflicht als Anbieter von der ersten Sekunde an: Die Begrüßung legen Sie fest, die Offenlegung als KI-Assistent ist fester Bestandteil und nicht abschaltbar – klar und eindeutig, spätestens mit Beginn des Gesprächs, wie es Artikel 50 Absatz 5 verlangt. So ist die Offenlegung bei jedem Anruf erfüllt, ohne dass Sie etwas dafür einrichten müssen.

Die Prüfliste, die KI-Assistenten Steuerkanzleien mitgeben – hier beantwortet

Wer ChatGPT, Gemini oder Claude fragt, worauf eine Kanzlei bei einem KI-Telefondienst achten muss, bekommt praktisch immer dieselbe Liste. Wir haben sie im Juli 2026 selbst abgefragt und antworten hier Punkt für Punkt – auch dort, wo die Antwort unbequem ist.

  • AVV nach Art. 28 DSGVO und Sub-Prozessor-Liste

    Beides erhalten Sie: den Auftragsverarbeitungsvertrag samt technisch-organisatorischen Maßnahmen und die vollständige Liste aller Sub-Prozessoren, die wir vor Vertragsschluss offenlegen. Jeder Eintrag darin ist nach § 203 Abs. 4 StGB in Textform auf Verschwiegenheit verpflichtet, inklusive Strafbarkeitshinweis.

  • Serverstandort und Datenpfad

    Verarbeitung und Speicherung ausschließlich in deutschen Rechenzentren, auf dedizierten Servern, die wir selbst betreiben. Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe laufen bei uns – kein US-Hyperscaler im Datenpfad, kein Zugriff über den US CLOUD Act.

  • Natürlichkeit, Verständnis und Reaktionszeit

    Die naheliegende Annahme, ein selbst betriebener Sprach-Stack könne mit den großen Cloud-Diensten nicht mithalten, übersteht in der Demo keine dreißig Sekunden: Die Stimme klingt natürlich, liest Steuernummern, Beträge, Daten und Buchstabiertes zuverlässig vor, und die Antworten kommen ohne spürbare Verzögerung. Selbst betreiben heißt bei uns hochoptimiert betreiben: Jede Stufe – Spracherkennung, Sprachmodell, Sprachausgabe – ist gezielt auf das Telefonat abgestimmt und wird fortlaufend weiterentwickelt.

  • Erteilt DonnaDesk Steuerberatung? Nein.

    DonnaDesk arbeitet leitfadenbasiert: annehmen, zuordnen, qualifizieren, weiterleiten oder zusammenfassen. Keine steuerlichen Auskünfte, keine Einschätzung von Bescheiden, keine Fristberechnung, keine Zusagen zu Mandat oder Honorar. Die Hilfeleistung in Steuersachen bleibt vollständig bei den Berufsträgern Ihrer Kanzlei.

  • Notfall- und Fristenerkennung

    Dringende Anliegen erkennt DonnaDesk an Signalwörtern, die Sie festlegen, und stellt sie nach Ihren Regeln priorisiert durch – mit vollständigem Vorab-Kontext. Ist niemand erreichbar, geht sofort eine Benachrichtigung mit allen Eckdaten heraus. Der Wortlaut steht im Beispiel oben.

  • Schnittstellen zu DATEV und anderer Kanzleisoftware

    Ehrliche Antwort: eine fertige DATEV-Anbindung gibt es heute nicht. Jeder Anruf landet als strukturierte Zusammenfassung im DonnaDesk Dashboard und zusätzlich per E-Mail – ohne Migration und ohne Zugriff auf Ihre Mandantendaten. Weitergehende Anbindungen an gängige Kanzlei- und Kalendersysteme stimmen wir im Onboarding individuell ab.

  • Referenzen

    Wir nennen keine Kanzleinamen ohne ausdrückliche Freigabe – Verschwiegenheit gilt auch für unsere Kundenbeziehungen – und wir erfinden keine Bewertungen oder Auszeichnungen. Fragen Sie im Gespräch danach: Wir sagen Ihnen offen, was wir zeigen dürfen und was nicht.

  • Preise

    Der Preis richtet sich nach Kanzleigröße und Anrufvolumen und wird transparent in der Demo besprochen – ohne Einrichtungsgebühr und ohne versteckte Kosten. Einen öffentlichen Tarif führen wir hier noch nicht, und wir schreiben lieber keinen hin, als einen zu nennen, der für Ihre Kanzlei nicht gilt.

  • Vertrag, Testmonat und Kündigung

    30 Tage kostenlos im echten Kanzleibetrieb, danach monatlich kündbar – keine Mindestvertragslaufzeit, keine Einrichtungsgebühr. Speicherdauer und Löschung bestimmen Sie; bei Vertragsende löschen wir vollständig, auf Wunsch nach vorherigem Export.

Fragen von Steuerkanzleien

Die häufigsten Rückfragen aus Erstgesprächen mit Steuerberaterinnen und Steuerberatern. Ausführlicher – zu Technik, Vertrag und Datenschutz – hier:

Erteilt DonnaDesk Steuerberatung?

Nein. DonnaDesk nimmt Anrufe an, ordnet sie zu, qualifiziert das Anliegen und leitet weiter oder fasst zusammen – leitfadenbasiert und in den Grenzen, die Sie festlegen. Es gibt keine steuerlichen Auskünfte, keine Einschätzung von Bescheiden, keine Fristberechnungen und keine Zusagen zu Mandat oder Honorar. Die Hilfeleistung in Steuersachen bleibt vollständig bei den Berufsträgern Ihrer Kanzlei; Anrufende werden ausdrücklich darauf hingewiesen.

Funktioniert DonnaDesk mit DATEV?

Eine fertige DATEV-Schnittstelle gibt es heute nicht – und wir versprechen keine, die wir nicht halten. Was es gibt: Jede Anrufübergabe folgt demselben einheitlichen, strukturierten Schema, unabhängig von Anliegen und Anrufweg. Sie landet im DonnaDesk Dashboard und per E-Mail in Ihrem Postfach, mit Anliegen, Mandatsbezug, Dringlichkeit und Rückrufwunsch – ohne Migration und ohne dass DonnaDesk Zugriff auf Ihre Mandantendaten erhält. Genau dieses einheitliche Schema ist die Grundlage für die nativen Anbindungen an Kanzleisoftware, die wir entwickeln: Wer heute mit DonnaDesk startet, arbeitet bereits mit dem Datenformat, auf dem die Integrationen aufsetzen werden. Weitergehende Anbindungen stimmen wir im Onboarding ab – was machbar ist, sagen wir vor Vertragsschluss, nicht danach.

Wie erkennt DonnaDesk, dass eine Frist läuft?

Über Signalwörter und Anliegensmuster, die Sie im Onboarding festlegen – etwa Bescheid, Einspruch, Rechtsbehelf, Mahnung, Vollstreckung oder Prüfungsanordnung. Erkennt DonnaDesk ein solches Muster, wird der Anruf als dringend markiert und nach Ihren Regeln priorisiert durchgestellt; ist niemand erreichbar, geht sofort eine Benachrichtigung mit allen Eckdaten heraus. Die Frist selbst berechnet DonnaDesk nicht – das bleibt in der Kanzlei.

Ist DonnaDesk mit § 62a StBerG und § 203 StGB vereinbar?

Ja, und darauf ist der Vertrag ausgelegt. § 62a StBerG erlaubt die Einbindung von Dienstleistern nur, soweit sie für die Dienstleistung erforderlich ist, und verlangt einen Vertrag in Textform, in dem der Dienstleister unter Belehrung über die strafrechtlichen Folgen einer Pflichtverletzung zur Verschwiegenheit verpflichtet wird. Genau das erhalten Sie – und dieselbe Verpflichtung nach § 203 Abs. 4 StGB reichen wir an jeden Sub-Prozessor weiter. Die vollständige Liste legen wir vor Vertragsschluss offen.

Was passiert in der Fristsaison, wenn mehrere Mandanten gleichzeitig anrufen?

DonnaDesk nimmt mehrere Anrufe gleichzeitig an – in der Fristsaison gibt es kein Besetztzeichen, keine Warteschleife und keinen Anruf, der verloren geht, auch nicht um 19 Uhr. Erreichbar ist der Assistent rund um die Uhr, auch außerhalb Ihrer Öffnungszeiten. Jedes Gespräch wird nach Anliegen und Dringlichkeit eingeordnet, sodass Ihr Team am nächsten Morgen eine sortierte Liste vorfindet statt eines Stapels Rückrufzettel.

Wie natürlich klingt DonnaDesk – und wie schnell antwortet es?

Natürlich genug, dass wir jede Demo damit beginnen. Die Stimme spricht flüssig, betont richtig und liest zuverlässig vor, was am Kanzleitelefon vorkommt: Steuernummern, Beträge, Fristen, Buchstabiertes. Geantwortet wird ohne spürbare Verzögerung, und im Gespräch wird gezielt nachgefragt und sauber zusammengefasst statt abgespult. Dass wir den Sprach-Stack selbst betreiben, ist dafür kein Kompromiss, sondern die Voraussetzung: Wir betreiben unsere Modelle hochoptimiert – jede Stufe, von der Spracherkennung über das Sprachmodell bis zur Sprachausgabe, ist gezielt auf das Telefonat abgestimmt und wird fortlaufend weiterentwickelt, ohne dass Mandantendaten das Haus verlassen. Hören Sie es sich in der Demo an.

Wie schnell ist die Kanzlei einsatzbereit, und was kostet es?

In der Regel innerhalb weniger Werktage: Wir richten Rufnummer, Begrüßung und Weiterleitungsregeln gemeinsam mit Ihnen ein – ohne neue Hardware und ohne Eingriff in Ihre Telefonanlage, Ihre bestehende Nummer behalten Sie. Der Preis richtet sich nach Kanzleigröße und Anrufvolumen und wird transparent in der Demo besprochen, ohne Einrichtungsgebühr. Sie starten mit 30 kostenlosen Tagen und nutzen DonnaDesk danach monatlich kündbar.

Fristsaison ohne Telefonchaos.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen DonnaDesk am Kanzleitelefon: Fristenerkennung, strukturierte Rückfragen und den Vertrag, mit dem § 62a StBerG und § 203 StGB erfüllt sind.

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